Für Ihre Gesundheit sind wir da...
- 16.000 Patienten in stationärer Behandlung (jährlich)
- 20.000 Patienten in ambulanter Behandlung (jährlich)
- 750 Mitarbeiter/innen
- 369 Planbetten, verteilt auf
- 16 Stationen in
- 11 Fachabteilungen
EIN Krankenhaus für Groß und Klein...
…ist unser idyllisch gelegenes Akut-Krankenhaus zur Behandlung aller Patienten aller Versicherungen aller Altersstufen. Seit Jahren sind wir anerkannt als Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Bonn.
Das "Bauchgefühl" zählt
Schon im Mutterleib beginnt unsere Sorge für die gesunde Entwicklung des neuen Erdenbürgers, einer unserer Schwerpunkte ist das Perinatalzentrum. Das St.-Marien-Hospital gehört zu den größten Geburtskliniken Deutschlands. Im Jahr 2006 erblickten hier 1755 Babys das Licht der Welt. Die Abteilung Geburtshilfe gilt gemeinsam mit den Abteilungen für Neonatologie, Kinderchirurgie und Kinder- und Jugendmedizin,- als Perinatalzentrum, Level 1, (zugelassen für die Geburt und Behandlung von extrem unreifen Frühgeborenen und Kindern mit angeborenen Fehlbildungen). Weitere Schwerpunkte sind u.a. das Darmzentrum / Chirurgische Abteilung und das Brustzentrum / Gynäkologische Abteilung. In der Inneren Medizin liegt der Schwerpunkt in Diagnostik und Behandlung von Herz- und Kreislauf-Erkrankungen, in der Pädiatrie im Bereich der pädiatrischen Gastroenterologie.
Besondere Verantwortung der GFO als Träger des Hauses
Die Gesundheitsversorgung im rechts- und linksrheinischen Rhein-Sieg-Kreis und darüber hinaus ist eine traditionell gewachsene Aufgabe unseres Trägers der Gemeinnützigen Gesellschaft der Franziskanerinnen zu Olpe mbH, kurz GFO.
Langjährig gewachsene Tradition und moderne Medizin
Dinge, die Bestand haben sollen, brauchen ihre Zeit. Das gilt für die Gesundheit genauso wie für die medizinische Entwicklung. In über 100 Jahren hat sich das St.-Marien-Hospital zu dem entwickelt, was es heute ist. Wir investieren in hohem Maße in modernen Aus- und Umbau, Fort- und Ausbildung, Qualitätsmanagement und Kommunikationsinfrastruktur, z.B. die digitale Patientenakte, die eine schnelle Befundübermittlung zum überweisenden Arzt ermöglicht. Die Arbeit von Ärzten und Pflegekräften orientiert sich am Vorbild der Ordensgründerin, denn die Orientierung an modernster Medizin und Technik ist für uns kein Widerspruch zum Auftrag einer konfessionellen Einrichtung, der für Sie spürbar werden soll.



